Übergangskonzept

Das Übergangskonzept des Gymnasiums Korntal-Münchingen „Unterstützung beim „Ankommen“

  • Vorstellung der Schulform Gymnasium sowie des speziellen Profils des GKMS an Grundschulen im Einzugsgebiet durch die SL
  • Schnupperstunden sowie Schulhausführung für Grundschulklassen durch die SL (auf Wunsch)
  • Tag der offenen Tür unter Beteiligung von Schülern, Kollegen und Eltern
  • Broschüren (z.B. „Schulbegleiter“)
  • Klassenlehrertage in der ersten Woche – Kennenlernen der Klasse, der Räumlichkeiten sowie der organisatorischen Besonderheiten des GKMS gemeinsam mit dem KL-Team; erste (erlebnis-)pädagogische Elemente
  • Zugtraining in der zweiten Woche – Theorie und Praxis; gemeinsam mit der Polizei sowie einer Mitarbeiterin der WEG
  • zweite Schulwoche: „Fünfernachmittag“ für Eltern und Schüler; Kennenlernen der „Paten“ (Zehntklässler, die im gesamten Schuljahr Ansprechpartner sind; s.u.)
  • Tag der Klasse“ (dritte bzw. vierte Schulwoche): Tag gemeinsam mit dem KL-Team mit (erlebnis-)pädagogischen Elementen, die v.a. der Stärkung der Klassengemeinschaft dienen; Austausch über Befindlichkeit nach den ersten Wochen, Klärung erster Fragen, Einführung in Sozialformen / Unterrichtsmethoden sowie die Grundlagen des kooperativen Lernens, Erstellung von Klassenregeln
  • KL-Stunde (in beiden Schuljahren) zur Stärkung der Klassengemeinschaft sowie Unterstützung der individuellen Persönlichkeitsbildung durch verschiedene Bausteine: „Lernen lernen“, Klassenrat, Einbeziehung der Schulsozialarbeiterin, erlebnispädagogische Elemente, Lions Quest etc.
  • Unterstützung der pädagogischen Arbeit durch die Paten: gemeinsame Unternehmungen, „lange Nacht der Fünfer“, Stadtrallye, gemeinsame Ausflüge, auf Wunsch / bei Bedarf Teilnahme an der KL-Stunde; gemeinsames Grillen etc.
  • Schüler-Lehrer-Gespräche; Ziele: ganzheitliche Wahrnehmung aller Schüler (Stärken, Lernfortschritte, persönliche Entwicklung), Förderung sozialer, personaler und selbstreflexiver Kompetenzen als Voraussetzungen für erfolgreiche Lernprozesse, Stärkung des Selbstwertgefühls, Unterstützung bei der Verarbeitung von Misserfolgen (Stärkung der Resilienz) sowie der Entwicklung einer positiven Grundeinstellung
  • Förder-/Forderkonzept: individuelle Förderstunden in den Kernfächern in 5 und 6:
    Klasse 5: strukturierte Binnendifferenzierung in Deutsch (Grundlage: Lernstandserhebung)
    Klasse 6: Mathematik und Englisch
    In Klasse 5 werden zudem die Ergebnisse der Lernstandserhebung im Fach Mathematik genutzt, indem die Schüler individuell mit aus dem Pool der zur Verfügung gestellten Aufgaben üben
  • Hausaufgabenbetreuung an drei Tagen
  • Methodentage: im Herbst: Vorbereitung auf Klassenarbeiten; im Frühjahr: Texte markieren und strukturieren
  • Systematische Einführung des Vokabellernens in drei Lernmodulen durch die Englischlehrer
  • Qualitätsentwicklung durch Evaluation: Schülerumfrage am Ende des 1. Halbjahres
  • Kooperation mit den Grundschulen sowie den weiterführenden Schulen: Austausch in Fachgruppen (Kernfächer) über pädagogische, didaktische und methodische Aspekte, um den Übergang sowohl inhaltlich als auch methodisch und in Bezug auf das erforderte Niveau zu erleichtern
  • Klassenkonzert am Ende des zweiten Halbjahres von Klasse 5 zur Förderung kreativer Fähigkeiten sowie der Klassengemeinschaft
  • Erlebnispädagogischer Tag zu Beginn von Klasse 6
  • Schullandheim am Ende von Klasse 6 als Abrundung des Übergangskonzepts
  • Elternumfrage am Ende von Klasse 5 zum Übergang
  • Fortbildungsprogramm für Eltern:
    Eltern haben eine großen Einfluss auf den Schulerfolg ihrer Kinder. Wir bieten für unsere Eltern der Fünftklässler das Fortbildungsprogramm  "Die Gesetze des Schulerfolgs - Stark in der Schule" an drei Themenabenden an:
    (1) Mit der Erziehung die Weichen stellen
    (2) Richtig motivieren - besser lernen
    (3) Familie als Lernort gestalten